Bücher

Georg Schwedt
Experimente rund um die Kunststoffe des Alltags
Wiley-VCH, Weinheim 2013
168 Seiten
ISBN 978-3-527-33503-9
€ 19,90
Wie kann man das Material eines Joghurtbechers von dem eines Zahnputzbechers unterscheiden? Was kann man mit dem Superabsorber einer Babywindel so alles Sinnvolles anstellen? In mehr als 70 ungefährlichen, einfach nachzuvollziehenden und spannenden Experimenten lernt man Biopolymeren bis zu vollsynthetische Kunststoffen kennen. Das in seiner Thematik einzigartige Buch richtet sich an Lehrer und Schüler der Mittel- bis Oberstufe, Dozenten, Studenten und überhaupt an alle Chemieinteressierten.

Georg Schwedt
Plastisch, elastisch, fantastisch
Ohne Kunststoffe geht es nicht

Wiley-VCH, Weinheim 2013
200 Seiten
ISBN 978-3-527-33362-2
€ 24,90
Unterhaltsam und verständlich wird von Vorläufern, Kunststoffen des täglichen Lebens und von Menschen berichtet, die an ihrer Entstehung und Weiterentwicklung entscheidenden Anteil hatten. Die besonderen Eigenschaften der Materialien werden verknüpft mit Industriegeschichte, die Auswirkungen der Werkstoffe auf Kultur und allgegenwärtige Anwendungen im Alltag werden besprochen.

Dietrich Braun
Kleine Geschichte der Kunststoffe
Carl Hanser Verlag, München 2013
308 Seiten
ISBN: 978-3-446-43686-2
€ 29,99
Nach einer kurzen Einführung in die Grundbegriffe und das Entstehen der Kunststoffe werden die Epochen der Kunststoffgeschichte von der Vorzeit bis zur Gegenwart und die wichtigsten dabei entstandenen, technisch genutzten Produkte unter Berücksichtigung der Sozial- und Technikgeschichte beschrieben. Eine Zeittafel mit den wesentlichen Jahreszahlen und Namen zur Kunststoffgeschichte ermöglicht einen guten Überblick.

G. Ohlhauser (Hrsg.)
International Surface Yearbook 2013-11-16
Der Paradigmenwechsel vom Material (Resopal) zur Oberfläche ist in vollem Gange. Das Buch soll diese Entwicklung, d.h. die Entmaterialisierung weiter Bereiche, abbilden, begleiten und befördern
Surface Book, Gerd Ohlhauser, Sandbergstrasse 8,
D-64285 Darmstadt, Germany
Phone +49 (0) 61 51 31 86 35
Fax +49 (0) 61 51 31 84 57
Mobile +49 (0) 170 99 760 99
gerd@ohlhauser.de
www.surface-book.de


Artikel

F. J. Engelhardt
Synthetische hydrophile Polymere bei Casella. Geschichte und Entwicklung.
L. L. Böhm
Vom Weckglas zum 200 Kubikmeter-Reaktor: Der Ziegler-Polymerisationprozess heute.
in GDCh-Monographie Nr. 47, Zeitzeugenberichte XI, Band 47: Zeitzeugenberichte XI - Chemische Industrie -
Tagung "Industriekreis" der GDCh-Fachgruppe Geschichte der Chemie, 6./7. September 2012 in Frankfurt/Main Redaktion: Peter Löhnert, Herbert Bode und Wolfgang Scheinert, 2013
ISBN 978-3-936028-77-5
€ 10,00

G. Lattermann
Geschichte und Restaurierung der Kaffeekanne des gelben Resopal-Geschirrs von Christian Dell
e-plastory 2013, Nr. 1
Die Bedeutung des Kaffeegeschirrs von Christian Dell und die restauratorische Untersuchung der dazugehörigen Kaffeekanne wird beschrieben. Die Untersuchungen lassen vermuten, dass es sich um einen Prototyp handelt.

G. Lattermann
Was sind eigentlich Harze?
e-plastory 2013, Nr. 2
Es wird versucht, eine Beschreibung und Abgrenzung der Begriffe ‚Harz’, ‚Naturharz‘ und ‚Kunstharz‘ zu geben, Vermengungen und Verwechslungen anhand zahlreicher, vielfach historischer Beispiele aufzuzeigen, neuere Definitionen zu beleuchten und diese schließlich für den Fall der Kunstharze auch zu bewerten.

G. Lattermann
Pre- and Protohistoric Biopolymeric Materials
e-plastory 2013, Nr. 3
Fossile natürliche Polymere wie Siegburgit, Bernstein und ‘Affenhaar’ sind bereits vor Millionen von Jahren entstanden. Verschiedene menschliche Spezies benutzten sehr früh biopolymere Materialien. So wurde bereits in der Zeit der Neandertaler, noch weit vor Erscheinen des modernen Homo sapiens, ca. 220.000 vor heute, Birkenpech hergestellt und verwendet. Später warden die Hersetllung bzw. der Gebrauch von Leder, Horn, Bitumen und Bernstein dem Wissen der Menschheit hinzugefügt. Sehr viel später kamen dann noch Papyrus, Pergament und Kautschuk hinzu. Ohne frühe biopolymere Materialien wäre die Entwicklung menschlichen Lebens in seiner Vielfalt nicht möglich gewesen.

A. Rothe
Imitation, Surrogat und Innovation
Künstliche Baustoffe und Kunst-Stoffe im Bauwesen
Restauratorin Im Handwerk, 2013, Heft 2, S. 7

A. Kurzweil
Teer und Pech
Restauratorin Im Handwerk, 2013, Heft 2, S. 38

S. Tauss
Erhaltung von historischen Linoleumbelegen – Konzeptidee am Beispiel des Warenhauses „Cheesmeyer“
Restauratorin Im Handwerk, 2013, Heft 2, S. 44

F. Waentig
Konservieren und Restaurieren von gealterten Kunststoffen
Restauratorin Im Handwerk, 2013, Heft 2, S. 47

R. W. Leonhardt
Tür- und Fensterbeschläge aus ersten Kunststoffen
Restauratorin Im Handwerk, 2013, Heft 2, S.54

J. Gredel
Die Jukebox – Heute nostalgisches Sammlerstück, einst modernste Technik mit neuesten Materialien
Restauratorin Im Handwerk, 2013, Heft 2, S. 56

D. Linke
Antiaging für Kulturgut mit Elstaomeranteilen – ein Projekt der Kulturstiftung des Bundes
Restauratorin Im Handwerk, 2013, Heft 2, S. 59